Hauke Hückstädt

08 hueckstaet_haukeZum ersten Mal im Rahmen des „Artists in Residence“-Projekts reist im Sommer 2008 der deutschen Lyriker und Essayist Hauke Hückstädt ins chinesische Nanjing. Der Aufenthalt des Göttinger Literaten orientiert sich dabei ganz am Thema „Werte“: In verschiedenen Veranstaltungen, Literatur-Workshops, Podiumdiskussion und Filmen setzt sich der Künstler zusammen mit chinesischen Germanistikstudierenden, aber auch interessiertem Publikum mit der Thematik auseinander. Die vier Wochen versprechen sowohl inner- als auch außerhalb der Universität Nanjing spannende und kreative Diskussionen.

Hauke Hückstädt, 1969 in Schwedt/Oder geboren, reiste 1984 in die BRD aus und machte eine Lehre zum Tischler. In Hannover studierte er anschließend Germanistik und Geschichte und war dort von 1995 bis 2001 in der Leitung des Literarischen Salons tätig.

Seit 2001 lebt er als Lyriker, Kritiker und Leiter des Literarischen Zentrums in Göttingen. Hückstädt veröffentlichte Gedichte, Kritiken und Essays in Zeitungen, Zeitschriften und Anthologien (Frankfurter Rundschau, Tagesspiegel, Die Zeit, Literaturen, Akzente, Jahrbuch der Lyrik, Süddeutsche Zeitung, Die Welt u.a.). 2002 erschien sein Gedichtband „Neue Heiterkeit“.

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